LINSE - Lichtspielkunst in Segeberg

Das Programm

Alle Filme laufen im CinePlanet5, Oldesloer Straße 34, Bad Segeberg (Tel.: 04551-7100).
Di 2. September, 17 und 20 Uhr
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September 5

Drama

Regie: Tim Fehlbaum

mit: Peter Sarsgaard (Roone Arledge) · John Magaro (Geoffrey Mason) · Leonie Benesch (Marianne Gebhardt) · Ben Chaplin (Marvin Bader) · Zinedine Soualem (Jacques Lesgardes)

Deutschland 2024 | 91 Minuten | ab 12

Während der Olympischen Spiele in München überfallen am 5. September 1972 palästinensische Terroristen das Wohnquartier der israelischen Mannschaft und nehmen die Sportler als Geiseln. Der Film erzählt von diesem Ereignis aus der Perspektive der Sportjournalisten des US-Senders ABC, die über die Entführung berichten, da keine anderen Reporter vor Ort sind. Dabei entsteht ein kammerspielartiger Thriller über eine journalistische Ausnahmesituation, die auch Fragen über die moralische Verantwortung der Medien aufwirft. In dem sorgfältig durchgetakteten Film verwandelt sich ein TV-Kontrollraum in eine emotionale Hochdruckkammer, während der historische Kontext beiläufig miterzählt wird. - Ab 16.

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Di 9. September, 17 und 20 Uhr
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Der Meister und Margarita (2023)

Drama

Regie: Michael Lockshin

mit: August Diehl (Woland) · Julia Snigir (Margarita) · Jewgeni Tsyganow (Meister) · Claes Bang (Pontius Pilatus) · Juri Kolokolnikow (Korowjew)

Russland/Kroatien 2023 | 156 Minuten | ab 12

Opulente Neuverfilmung des gleichnamigen Romans von Michail Bulgakow über einen russischen Schriftsteller, dessen Theaterstück über Pontius Pilatus in die Mühlen des Stalinismus gerät. Darüber verliert auch sein Autor den Boden unter den Füßen, bis er sich in eine verheiratete Frau verliebt und einen neuen Roman zu schreiben beginnt, mit dem er sich an all seinen Feinden rächen will. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch eine seiner Romanfiguren, die sich nicht aufs Reich der Fantasie beschränken lassen will. Die meisterhafte Adaption bewahrt den Geist der literarischen Vorlage, versteht ihn aber filmisch zu erweitern. Die sinnlich-humorvolle Satire auf Stalinismus, Zensur und hierarchische Inkompetenz entpuppt sich als beißende Kritik an den aktuellen Zuständen in Russland. - Sehenswert ab 16.

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Di 16. September, 17 und 20 Uhr
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Heldin

Drama

Regie: Petra Volpe

mit: Leonie Benesch (Floria Lind) · Alireza Bayram (Jan Sharif) · Jürg Plüss (Herr Severin) · Jasmin Mattei (Claudia Bach) · Lale Yavaş (Frau Morina)

Schweiz/Deutschland 2025 | 92 Minuten | ab 6

Auf der vollbelegten Bettenstation einer chirurgischen Abteilung beginnt eine routinierte Pflegefachfrau ihre Spätschicht. Doch die folgenden Stunden entwickeln sich angesichts von fehlendem Personal zur überfordernden Herausforderung. Irgendwann geraten die Abläufe aus dem Takt, bis der Pflegerin ein schwerwiegender Fehler unterläuft. Der atemlose Film inszeniert das Krankenhaus als durch systemische Missstände bedingten Stressraum, in der Zeitnot und Überforderung zwangsläufig zu Fehlern führen. Das Konzept eines Krankenhaus-Actionfilms stößt jedoch durch die allzu deutlich auf Suspense und Eskalation ausgerichtete Dramaturgie an seine Grenzen. - Ab 14.

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Di 23. September, 17 und 20 Uhr
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Der Pinguin meines Lebens

Drama

Regie: Peter Cattaneo

mit: Steve Coogan (Tom Michell) · Jonathan Pryce (Rektor Buckle) · Björn Gustafsson (Tapio) · Vivian El Jaber (Maria) · Alfonsina Carrocio (Sofia)

Großbritannien/Spanien/USA/Irland 2024 | 112 Minuten | ab 6

1976 beginnt ein britischer Lehrer seine Arbeit an einem Jungeninternat in Buenos Aires, kurz vor dem Militärputsch. Bei einem Kurzurlaub in Uruguay rettet der mürrische Mann einem ölverschmierten Pinguin das Leben und wird ihn fortan nicht mehr los. Zurück in Buenos Aires, nutzt er das putzige Tier, um die Aufmerksamkeit seiner desinteressierten und aufmüpfigen Schüler zu erregen. Doch als die Schergen der Militärdiktatur in unmittelbarer Nähe aktiv werden, muss er endlich Stellung beziehen. Zu Beginn unterhaltsame und witzige Komödie über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier, die die Hauptfigur zu einem besseren Menschen macht. Darüber drängt die filmische Erzählung allerdings die Grausamkeit des Militärregimes zu sehr in den Hintergrund. - Ab 12.

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Di 30. September, 17 und 20 Uhr
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Vermiglio

Drama

Regie: Maura Delpero

mit: Tommaso Ragno (Dorflehrer Cesare Graziadei) · Giuseppe De Domenico (Pietro Riso) · Roberta Rovelli (Adele) · Martina Scrinzi (Lucia) · Orietta Notari (Tante Cesira)

Italien/Frankreich/Belgien 2024 | 119 Minuten | ab 12

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs lebt ein Dorfschullehrer mit seiner Familie in einem Bergdorf im Trentino. Er ist dem bäuerischen Umfeld verbunden, hegt aber intellektuelle Ambitionen. Der Krieg macht sich vor allem durch die Abwesenheit eingezogener Männer bemerkbar. Der Vater ist von seinem bildungsfernen ältesten Sohn enttäuscht, fördert aber die jüngste Tochter, die bald auf eine höhere Schule gehen soll. Als ein desertierter Neffe mit einem sizilianischen Kameraden zurückkehrt, gerät alles in Unruhe. Die älteste Tochter verliebt sich in den Fremden, und die anderen Kinder suchen eigene Wege. Das feinfühlige Familienporträt entfaltet in klaren, beobachtenden Bildern einen weiblichen Mikrokosmos. Ein beeindruckendes Werk über Sehnsüchte und Geheimnisse in einer Welt voller vorgegebener Strukturen. - Sehenswert ab 14.

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Di 7. Oktober, 17 und 20 Uhr
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The Life of Chuck

Drama

Regie: Mike Flanagan

mit: Tom Hiddleston (Charles "Chuck" Krantz) · Benjamin Pajak (Chuck als Kind) · Chiwetel Ejiofor (Marty Anderson) · Karen Gillan (Felicia Gordon) · Mark Hamill (Albie Krantz)

USA 2024 | 111 Minuten | ab 12

Verfilmung der gleichnamigen Kurzgeschichte von Stephen King, die als ein Triptychon über die Schönheit und Tragik des menschlichen Daseins entfaltet wird. Der Film erzählt in drei Kapiteln und umgekehrter Reihenfolge vom Sterben und Leben des titelgebenden Buchhalters in einem US-Provinzstädtchen, das von einer endzeitlichen Katastrophe bedroht wird. Nahe an der literarischen Vorlage wird Schritt für Schritt in der Biografie des Protagonisten zurückgeblättert, der leidenschaftlich gerne tanzt und ein erfülltes Leben führt, obwohl Schmerz, Trauern und Unsicherheit darin durchaus eine Rolle spielen. Mitunter etwas gefühlig und eher wie ein Musikstück erzählt, überzeugt die Adaption vor allem durch die Darsteller und die Qualität der Vorlage. - Ab 14.

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Di 14. Oktober, 17 und 20 Uhr
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Wenn der Herbst naht

Drama

Regie: François Ozon

mit: Hélène Vincent (Michelle Giraud) · Josiane Balasko (Marie-Claude Perrin) · Ludivine Sagnier (Valérie Tessier) · Pierre Lottin (Vincent Perrin) · Garlan Erlos (Lucas)

Frankreich 2024 | 102 Minuten | ab 12

In der Beziehung zwischen einer älteren Frau, die auf dem Land lebt, und ihrer Tochter in Paris läuft kaum etwas rund. Kurz nachdem die Tochter bei ihrer Mutter ein Gericht mit giftigen Pilzen gerade noch überlebt hat, kommt sie unter mysteriösen Umständen ums Leben. Bei der Frage, ob es ein Unfall oder ein Totschlag war, aber auch in anderen Punkten lässt der herbstlich gefärbte Film vieles in der Schwebe. Das lässt Raum für Interpretationen, offenbart aber auch eine gewisse Unschlüssigkeit. Ein zwischen ernstem Familiendrama, schwarzer Komödie und Krimi oszillierender Film. - Ab 16.

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Di 21. Oktober, 17 und 20 Uhr
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Der Salzpfad

Drama

Regie: Marianne Elliott

mit: Gillian Anderson (Raynor Winn) · Jason Isaacs (Moth Winn) · James Lance (Grant) · Hermione Norris (Polly) · Rebecca Ineson (Rowan)

Großbritannien 2025 | 116 Minuten | ab 6

Die Verfilmung des gleichnamigen Sachbuches schildert die authentische Geschichte des Ehepaars Ray und Moth Winn, das sich nach dem Verlust seines Bauernhofs auf eine Wanderung entlang der südwestenglischen Küste begibt. Trotz einer Nervenkrankheit des Mannes, mittellos und bei schwierigen Wetterbedingungen gibt das Ehepaar nicht auf und nutzt den Marsch zur Reflexion über Vergangenheit und Zukunft. Der mitunter etwas behäbige Film besticht durch traumhafte Naturkulissen und gute Schauspieler. - Ab 14.

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Di 28. Oktober, 17 und 20 Uhr
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Wilma will mehr

Drama

Regie: Maren-Kea Freese

mit: Fritzi Haberlandt (Wilma) · Thomas Gerber (Alex) · Stephan Grossmann (Martin) · Leonhard Hugger (Juri) · Xenia Snagowski (Doris)

Deutschland 2025 | 112 Minuten | ab 0

Als eine ehemalige DDR-Maschinistin und gelernte Elektrikerin von ihrem Mann betrogen wird, verlässt sie Ende der 1990er-Jahre ihre Lausitzer Heimat und flieht nach Wien. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt sie dort bald zurecht, ergattert einen Job und findet neue Freunde. Ohne in Ostalgie zu versinken, erzählt der in der Hauptrolle glänzend gespielte Film realistisch und humorvoll von der Selbstfindung einer Frau, deren vielfältige Begabungen bislang nicht ausreichend anerkannt wurden. Witz entsteht dabei vor allem aus dem „Culture Clash“ zwischen ostdeutscher und österreichischer Prägung. - Ab 14.

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Di 4. November, 17 und 20 Uhr
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Vier Mütter für Edward

Drama

Regie: Darren Thornton

mit: James McArdle (Edvard) · Fionnula Flanagan (Alma) · Dearbhla Molloy (Jean) · Stella McCusker (Maude) · Paddy Glynn (Rosey)

Irland 2024 | 90 Minuten | ab 6

Ein irischer Schriftsteller kümmert sich hingebungsvoll um seine pflegebedürftige Mutter. Als ihm sein Verlag eine Lesereise durch die USA anbietet, gerät sein strukturierter Alltag aus dem Gleichgewicht. Zudem lassen auch noch drei Freunde ihre ebenfalls hochbetagten Mütter für ein Wochenende bei ihm zurück. Die Betreuung der Seniorinnen gerät zur Nervenaufgabe. Das betuliche Remake der italienischen Komödie „Das Festmahl im August“ (2008) wirft einen zärtlichen Blick auf die betagten Frauen und schöpft aus ihrem Kontrast stillen Gewinn, ohne an den Charme des Originals heranzureichen. - Ab 14.

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Di 11. November, 17 und 20 Uhr
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Zikaden

Drama

Regie: Ina Weisse

mit: Nina Hoss (Isabell) · Saskia Rosendahl (Anja) · Vincent Macaigne (Philippe) · Thorsten Merten (Uwe) · Camille Loup Moltzen (Valentin)

Deutschland/Frankreich 2025 | 102 Minuten | ab 6

Eine introvertierte, vom Leben frustrierte Berliner Maklerin sorgt sich um ihre alten Eltern, die auf dem Land in Brandenburg leben und nicht mehr alleine klarkommen. Dabei lernt sie eine alleinerziehende jüngere Frau und deren Tochter kennen, die nur mit Mühe über die Runden kommen, und knüpft eine freundschaftliche, aber auch von Misstönen unterbrochene Beziehung zu ihnen. Das kunstvoll verschlungene, formal strenge Drama lotet mit konzentrierten Alltagsbeobachtungen die Spannungen zwischen dem drei Generationen umfassenden Ensemble aus, die um unerfüllte Wünsche und geheime Sehnsüchte kreisen. Über allem liegt dabei die Ahnung einer existenziellen Erschütterung, die sich mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr steuern lässt. - Ab 16.

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Di 18. November, 17 und 20 Uhr
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Die Farben der Zeit

Drama

Regie: Cédric Klapisch

mit: Suzanne Lindon (Adèle) · Abraham Wapler (Seb) · Vincent Macaigne (Guy) · Julia Piaton (Céline) · Zinedine Soualem (Abdel)

Frankreich 2025 | 127 Minuten | ab 12

Vier Mitglieder einer weit verzweigten Familie treffen im Haus einer Vorfahrerin aufeinander, das nach ihrem Tod 1944 seit rund 80 Jahren verschlossen ist. Darin entdecken die Erben Spuren eines abenteuerlichen Lebens, das ihre Ahnin im Paris der Belle Époque führte, und auf ihren Anschluss an die Kreise der impressionistischen Malerei und der frühen Fotografie. Das mit Humor unterfütterte, ausgezeichnet besetzte Drama verflicht beide Zeitebenen kunstvoll miteinander und reflektiert unterhaltsam über technologisch bedingte Umbrüche. Einige wenige schwächere Momente überwindet es durch den zärtlichen, optimistischen Blick auf die Figuren, deren verkrustete Haltungen durch die Konfrontation mit ihren Ahnen aufbrechen. - Ab 14.

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Di 25. November, 17 und 20 Uhr
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Was uns verbindet

Drama

Regie: Carine Tardieu

mit: Pio Marmaï (Alex) · Valeria Bruni Tedeschi (Sandra) · Vimala Pons (Emillia Demetriu) · Raphaël Quenard (David) · César Botti (Elliott)

Frankreich/Belgien 2024 | 106 Minuten | ab 6

Als das Ehepaar aus der Nachbarwohnung zur Entbindung ins Krankenhaus muss, erklärt sich eine alleinstehende Buchhändlerin Mitte 50 bereit, auf deren kleinen Sohn aufzupassen. Doch als die Mutter bei der Geburt stirbt, entwickelt die Nachbarin zu dem Jungen, dem verwitweten Vater und dem Neugeborenen eine tiefe Bindung, auch wenn sie dabei austarieren muss, wo ihre Grenzen sind. Ein warmherziges Porträt einer Frau, die sich in einem Leben als Single eingerichtet hat und sich darin wohlfühlt, aber durch die Umstände unversehens in eine Familie hineinwächst, ohne die klassische Mutterrolle übernehmen zu wollen. Ein unaufgeregtes Drama, das von überzeugenden Darstellern und liebevoll gezeichneten Figuren getragen wird. - Sehenswert ab 14.

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Di 2. Dezember, 17 und 20 Uhr
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Die Gesandte des Papstes

Biopic

Regie: Alejandro Monteverde

mit: Cristiana Dell'Anna (Cabrini) · David Morse (Erzbischof Corrigan) · Romana Maggiora Vergano (Vittoria) · Federico Ielapi (Paolo) · Patch Darragh (Dr. Murphy)

USA 2024 | 142 Minuten | ab 6

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Di 9. Dezember, 17 und 20 Uhr
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In die Sonne schauen

Drama

Regie: Mascha Schilinski

mit: Luise Heyer (Christa) · Lena Urzendowsky (Angelika) · Claudia Geisler-Bading (Irm) · Lea Drinda (Erika) · Hanna Heckt (Alma)

Deutschland 2024 | 154 Minuten | ab 16

Ein abgeschiedener Vierseitenhof im Norden von Sachsen-Anhalt wird von den 1910er- bis zu den 2020er-Jahren immer wieder zum Ort, an dem Mädchen ihre Kindheit und Jugend erleben. Familiär lose verbunden, aber ohne Wissen um die Vorgängerinnen, sind vier Biografien und Schicksale durch zahlreiche gemeinsame Berührungspunkte miteinander verwoben. In scheinbar alltäglichen, geradezu rhapsodischen Momentaufnahmen und Impressionen bringt das virtuos montierte Drama die Zeitebenen in einen filmischen Dialog. Ästhetisch und narrativ meisterlich durchkomponiert, ist der Film von hoher Empathie für die subjektive Wahrnehmung der Hauptfiguren geprägt und entfaltet in seiner bestechenden assoziativen Form außerordentliche Anziehungskraft. - Sehenswert ab 16.

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Di 16. Dezember, 17 und 20 Uhr
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Die Barbaren - Willkommen in der Bretagne

Komödie

Regie: Julie Delpy

mit: Julie Delpy (Joëlle Lesourd) · Sandrine Kiberlain (Anne Poudoulec) · Laurent Lafitte (Hervé Riou) · Ziad Bakri (Marwan Fayad) · Jean-Charles Clichet (Sébastien Lejeune)

Frankreich 2024 | 104 Minuten | ab 12

Die Einwohner einer bretonischen Kleinstadt engagieren sich dafür, eine Flüchtlingsfamilie aus der Ukraine aufnehmen. Doch als an ihrer statt ein Familienverband mit syrischen Kriegsflüchtlingen eintrifft, machen Vorurteile und Ressentiments die Runde, die für allerlei komische Kollisionen und zunehmend auch dramatische Verwicklungen sorgen.

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