LINSE - Lichtspielkunst in Segeberg

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Hallo zusammen,
die nächsten Tage laufen folgende Filme im LINSE_Programm:

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Do 5. Februar 19:30 Uhr
Mit Filmgespräch:Ich sterbe, kommst du?
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Drama
Anschließend: Filmgespräch mit Elke Hoffmann, Hospizverein Segeberg e.V. und Karsten Wendt, Hospiz Lebensweg, Bad Oldesloe
Regie: Benjamin Kramme
mit: Jennifer Sabel (Nadine) · Barbara Philipp (Renate) · Hildegard Schroedter (Marion) · Carlos Moselewski · Axel Werner
Deutschland 2025 | 97 Minuten | ab 12

Eine unheilbar an Brustkrebs erkrankte Frau zieht in ein Hospiz, um dort ihre letzten Tage zu verbringen. Während sich ihre Familie – auch ihr kleiner Sohn – zunehmend von ihr zurückzieht, erlebt sie in Begegnungen mit Pflegerinnen und Mitbewohnern kurze Momente des Trosts. Der Film schildert schnörkellos den langsamen, unausweichlichen Prozess des Sterbens, mit all seiner sozialen Isolation und den psychischen Herausforderungen. Zugleich fängt er den Alltag einer mit großem Feingefühl arbeitenden Einrichtung ein. Trotz einer teils lockeren Dramaturgie überzeugt er durch seinen präzisen Blick und nähert sich der Ungeheuerlichkeit der eigenen Vergänglichkeit unsentimental und authentisch. - Sehenswert ab 14.
http://lichtspielkunst-segeberg.de/main/Film.php?_id=10115

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Di 10. Februar, 17 und 20 Uhr
Das Verschwinden des Josef Mengele
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Biopic
Regie: Kirill Serebrennikov
mit: August Diehl (Josef Mengele) · Max Bretschneider (Rolf) · David Ruland (Hans Sedlmeier) · Friederike Becht (Martha) · Mirco Kreibich (Alois Mengele)
Frankreich/Deutschland/Mexiko/Uruguay/Lettland 2025 | 135 Minuten | ab 12

Der berüchtigte NS-Kriegsverbrecher und Lagerarzt von Auschwitz-Birkenau Josef Mengele ist nach dem Krieg untergetaucht. Unter falschem Namen lebt er mit Hilfe eines weit verzweigten Netzwerks von Kollaborateuren in Südamerika und entgeht über Jahrzehnte hinweg erfolgreich der Strafverfolgung. Das biografische Drama zeichnet die historischen Stationen Mengeles akribisch nach, kontrastiert sie mit seinem unbeschwerten Leben zur NS-Zeit, und kulminiert in einer Auseinandersetzung des alten Mannes mit seinem Sohn. Dabei bekommt der mit Schwarz-weiß-Bildern und suggestivem Sounddesign arbeitende Film aber jenseits des unter Hochdruck agierenden Hauptdarstellers den Charakter von Mengele nicht zu fassen und bleibt auf Gemeinplätze über das Monster im Menschen beschränkt. - Ab 16.
http://lichtspielkunst-segeberg.de/main/Film.php?_id=10059


Bis bald im Kino.

) LINSE - Lichtspielkunst in Segeberg
www.lichtspielkunst-segeberg.de