Filmkunst in Bad Segeberg

Kurzfilmtag Anfang Oktober

Liebe Linse Mitglieder,

der Vorstand hat beschlossen, in diesem Jahr einen Kurzfilmtag zu veranstalten.

Das Datum für den 1. Linse Amateurfilmtag wurde bereits terminiert: Am Sonntag, dem 02.10.2022 in der Jugend Akademie Segeberg (JAS).

Für die Umsetzung bedarf es auch aktiver Linse Mitglieder, die bereit sind, sich in der Organisation des Filmtages einzubringen.

Wir treffen uns am 27.06.2022, 19:00. Alle Mitglieder und weitere Helfer sind dazu herzlich eingeladen.

Bei Interesse, bitte eine kurze E-Mail an info@lichtspielkunst-segeberg.de, dann bekommt ihr auch die Adresse genannt, wo das Treffen stattfindet.

Der Vorstand

Dienstag ist Filmkunsttag

Aufgrund der aktuellen Beschränkungen haben wir zur Zeit nur einen Filmkunsttag (den Dienstag). Die Uhrzeiten sind in der Regel: 17.30 und 19:30 Uhr. Alle Filme laufen im CinePlanet5 Bad Segeberg.

Neben diesem wöchentlichen Filmkunsttag gibt es einzelne Filme, die auch länger laufen, oder besondere Aktionen an anderen Tagen.

Der aktuelle Film

Di 28. Juni
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Der Alpinist

Dokumentarfilm

Regie: Peter Mortimer

mit: Maryam Moghaddam (Mina) · Alireza Sanifar (Reza) · Pourya Rahimisam (Babaks Bruder) · Avin Purraoufi (Bita) · Lili Farhadpour (Minas Nachbarin)

USA 2021 | 92 Minuten | ab 12

Der Kanadier Marc-André Leclerc galt schon als Jugendlicher unter Alpinisten als ungewöhnliches Talent. Später sorgten seine spektakulären Alleingänge und Erstbegehungen für Aufsehen. Doch anders als viele seiner Kollegen blieb Leclerc eine Art Phantom, da er auf öffentliche Anerkennung keinerlei Wert legte. Dokumentarisches Porträt eines ebenso freundlichen wie scheuen Extremisten, der seine Solo-Touren mit minimaler Ausrüstung und ohne jede Sicherung unternimmt. Der Film begleitet Leclerc bei Touren in den Rocky Mountains und in Patagonien und verknüpft die atemberaubenden Schauwerte mit einer intimen Charakterstudie.

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Di 5. Juli
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Petite Maman

Drama, Jugendfilm

Regie: Céline Sciamma

mit: Joséphine Sanz (Nelly) · Gabrielle Sanz (Marion) · Nina Meurisse (Mutter) · Stéphane Varupenne (Vater) · Margot Abascal (Großmutter)

Frankreich 2021 | 73 Minuten

Ein achtjähriges Mädchen trägt schwer am Tod der Großmutter, von der es sich nicht verabschieden konnte. Beim Spielen im Wald hinter dem großmütterlichen Haus freundet es sich mit einem anderen Mädchen an, in dem es seine eigene Mutter als Kind erkennt; gemeinsam finden sie einen Weg aus der Trauer. Der dichte, intensive Film ist ganz aus der kindlichen Perspektive erzählt und kümmert sich nicht um eine Erklärung des Wunderbaren, sondern nimmt es als Wirklichkeit einer inneren Reise, die an spirituell-transzendente Grenzen rührt. - Sehenswert

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