LINSE - Lichtspielkunst in Segeberg

Filmkunst
in Bad Segeberg

Sonntag, 1.Februar 11 Uhr
LINSE Neujahrsempfang mit Film »Miroirs No. 3«

Herzliche Einladung an alle.

Infos zum Film.

Dienstag ist Filmkunsttag

Die Uhrzeiten sind in der Regel: 17 und 20 Uhr (bitte sicherheitshalber vorher auf der Kinoseite nachschauen). Alle Filme laufen im CinePlanet5 Bad Segeberg.

Neben diesem wöchentlichen Filmkunsttag gibt es einzelne Filme, die auch länger laufen, oder besondere Aktionen an anderen Tagen.

Der aktuelle Film

Di 10. März, 17 und 20 Uhr
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Amrum

Coming-of-Age-Film

Regie: Fatih Akin

mit: Jasper Billerbeck (Nanning) · Laura Tonke (Hille Hagener) · Lisa Hagmeister (Tante Ena) · Kian Köppke (Hermann) · Lars Jessen (Opa Arjan)

Deutschland 2024 | 93 Minuten | ab 12

Ein zwölfjähriger Junge versucht in den letzten Kriegstagen auf der Nordseeinsel Amrum, für seine Mutter ein Stück Weißbrot mit Butter und Honig aufzutreiben, wofür er die raren Zutaten bei den Insulanern eintauschen muss. Auf seiner Tour bemerkt er, wie tief die ideologische Spaltung die Menschen entzweit. Der Film nach den Jugenderinnerungen von Hark Bohm lebt von seinen stimmungsvollen Bildern und einem prägnanten Darstellerensemble. Die Grausamkeit der Kriegsjahre und die Gräueltaten des NS-Regimes blitzen nur am Rande auf. Als erzählerische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus funktioniert er deshalb nur bedingt, als kurzweiliger, stimmungsvoll gefilmter Jugendfilm aber durchaus. - Ab 14.

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Di 17. März, 17 und 20 Uhr
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Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Drama

Regie: Wolfgang Becker

mit: Charly Hübner (Micha Hartung) · Christiane Paul (Paula Kurz) · Leon Ullrich (Alexander Landmann) · Leonie Benesch (Natalie Hartung) · Thorsten Merten (Harald Wischnewsky)

Deutschland 2025 | 113 Minuten | ab 6

Ein vor dem Bankrott stehender Videothekenbetreiber aus Berlin avanciert 2019 durch eine kleine Flunkerei unfreiwillig zum Ex-DDR-Helden und verliebt sich zugleich in eine Staatsanwältin. Er soll als Eisenbahner im Jahr 1984 dafür gesorgt haben, dass eine S-Bahn aus Ost-Berlin mit 127 DDR-Bürgern in den Westen gelangte. Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt. - Ab 12.

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