Filmkunst in Bad Segeberg

So 26. Juni 15 Uhr Premiere:
Wo bist Du? - Kinder psychiatrieerfahrener Eltern im Fokus

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Die aktuelle Diskussion zum Thema psychische Erkrankungen hat in der letzten Zeit mehr Raum gewonnen. Wie aber geht es den Kindern psychisch Erkrankter? Wie den Eltern? Die Dokumentation Wo bist Du? - Kinder psychiatrieerfahrener Eltern im Fokus gibt ihnen eine Stimme. Sie berühren mit ihren ungehörten Geschichten, mit ihren unterdrückten Gefühlen. »Wo bist Du?« ist ein bewegender, wichtiger Film, der zum Nachdenken und Handeln anregt.

Die Premiere ist am Sonntag, den 26. Juni 2016 um 15 Uhr im Bad Segeberger Kino Cine Planet 5.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einer Diskussion mit Protagonisten, Experten und Filmemacherin Andrea Rothenburg.

Der Film wird auch noch am Montag, den 27. Juni und am 29. Juni jeweils um 17:30 Uhr ohne Diskussion gezeigt.
Der Vorverkauf läuft. Kartenvorbestellungen: www.cp5.de

Informationen zum Film: www.psychiatrie-filme.de

Dienstag ist Filmkunsttag

Seit einigen Jahren kooperiert die Linse mit dem Filmabspielring. Diese Zusammenarbeit ermöglicht uns wöchentlich Filmkunstfilme nach Segeberg zu holen, ohne jede Woche wieder bangen zu müssen, ob auch genügend Leute kommen. Dienstag ist der Filmkunsttag in Segeberg und die Uhrzeiten sind fest: 17.30 und 20 Uhr.

Neben diesem wöchentlichen Filmkunsttag wird es einzelne Filme geben, die auch länger laufen, oder besondere Aktionen an anderen Tagen.

Der aktuelle Film

Di 5. Juli, 17.30 und 20 Uhr
Suffragette

Suffragette

Biopic Drama
Regie: Sarah Gavron
mit Carey Mulligan (Maud Watts), Helena Bonham Carter (Edith Ellyn), Brendan Gleeson (Inspector Arthur Steed), Anne-Marie Duff (Violet Miller), Ben Whishaw (Sonny Watts), Romola Garai (Alice Haughton), Meryl Streep (Emmeline Pankhurst), Finbar Lynch (Hugh Ellyn), Natalie Press (Emily Wilding Davison), Samuel West (Benedict Haughton), Geoff Bell (Norman Taylor), Adrian Schiller (David Lloyd George)
Großbritannien 2015, ab 12, 107 min.
Prädikat: besonders wertvoll
Die mit historischen Ereignissen unterfütterte Geschichte einer Londoner Wäscherin, die 1912 mit der Bewegung zur Durchsetzung des Frauenwahlrechts in Berührung kommt. Das politische Engagement der Suffragetten bildet den Kern des überzeugend gespielten Films, der inszenatorisch geschickt die Auswirkungen der gesellschaftlichen Benachteiligung wie des militanten Aktivismus auf Individualität und Privatleben der unterdrückten Frauen in den Mittelpunkt rückt. - Sehenswert