Filmkunst in Bad Segeberg

Dienstag ist Filmkunsttag

Seit einigen Jahren kooperiert die Linse mit dem Filmabspielring. Diese Zusammenarbeit ermöglicht uns wöchentlich Filmkunstfilme nach Segeberg zu holen, ohne jede Woche wieder bangen zu müssen, ob auch genügend Leute kommen. Dienstag ist der Filmkunsttag in Segeberg und die Uhrzeiten sind fest: 17.30 und 20 Uhr.

Neben diesem wöchentlichen Filmkunsttag wird es einzelne Filme geben, die auch länger laufen, oder besondere Aktionen an anderen Tagen.

Der aktuelle Film

Di 28. März 17.30 und 20 Uhr
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Gemeinsam wohnt man besser

Komödie
Regie: François Desagnat
mit: André Dussollier (Hubert Jacquin), Bérengère Krief (Manuela Baudry), Arnaud Ducret (Paul-Gérard Langlois), Julia Piaton (Marion Legloux), Nicolas Marié (Samuel Edlemann), Vincent Desagnat (Roméro), Blanche Gardin (Rose), Mathieu Madenian (Arnaud), Audrey Looten (Valérie), Nathalie Roussel (Isabelle)
Frankreich, 2016, 97 min.

Ein pensionierter Arzt verliert nach dem Tod seiner Frau fast alle sozialen Kontakte, bis sich ihm durch ein Missverständnis eine Studentin als Mitbewohnerin in seiner geräumigen Wohnung aufdrängt. Nach anfänglichem Widerstand findet er an der neuen Situation Gefallen und akzeptiert sogar zwei weitere Wohngenossen, die diverse Neurosen und Probleme mit einbringen. Flotte Komödie über eine generationenübergreifende Wohngemeinschaft.

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Di 4. April 17.30 und 20 Uhr
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Der Eid

Thriller
Regie: Baltasar Kormákur
mit: Baltasar Kormákur (Finnur), Hera Hilmar (Anna), Gísli Örn Garðarsson (Óttar), Ingvar Eggert Sigurðsson (Halldór), Guðrun Sesselja Arnardóttir (Birna), Joi Johannsson (Polizist), Sigrún Edda Björnsdóttir (Ragnheiður), Margrét Bjarnadóttir (Solveig), Þorsteinn Bachmann (Ragnar), Kristján Franklin Magnúss (Bergthór)
Island, 2016, ab 16, 104 min.

Die gerade erst volljährige Tochter eines isländischen Herzchirurgen verliebt sich in einen Dealer und droht, ins Drogenmilieu abzugleiten. Als die Appelle des Vaters nichts ausrichten und die Behörden keine Handhabe finden, entwickelt der Arzt erstaunliche Kreativität und greift zur Selbstjustiz. Doch die losgetretene Gewaltspirale ist kaum unter Kontrolle zu halten. Ein spannender Thriller in bester Claude-Chabrol-Tradition, der subtil mit den Erwartungen wie auch mit der moralischen Haltung des Zuschauers spielt, bis sich hinter der gutbürgerlichen Fassade ein sadistisches Gewaltpotenzial auftut.

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